Danke! Mitbürger*innen solidarisch mit Ortsfeuerwehr

Die Einschränkungen und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie der einschlägigen Experten betreffen natürlich auch das Feuerwehrwesen und erfordern Anpassungen des Verhaltens im Einsatzfall. Um das Infektionsrisiko untereinander zu verringern, wurden z.B. die Besatzungsstärken der Einsatzfahrzeuge reduziert. Gerade während der An- und Abfahrt zu/von einem Einsatzort sind die Kamerad*innen der Ortsfeuerwehr in einem kleinen, geschlossenen Raum und somit einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt. Aus diesem Grund bat die Ortsfeuerwehr Rethen am 07.04.20 die Mitbürger*innen um Hilfe. Wer die Möglichkeit hatte Behelfsmasken aus Baumwolle zu schneidern, konnte damit die Rethener Feuerwehr unterstützen. Die Rückmeldungen zum Hilfeaufruf kamen prompt. Viele freiwillige Helfer*innen meldeten sich und übergaben den Rethenern Brandschützer*innen selbst genähte Behelfsmasken. Sie tragen dazu bei, die Einsatzfähigkeit in Rethen weiterhin zu gewährleisten. ,,Die Masken leisten einen großen Beitrag, das Ausbreitungsrisiko im Falle eines Einsatzes geringer zu halten. Dadurch bleiben wir auch weiterhin einsatzfähig", resümieren Ortsbrandmeister Arne Hinze und sein Stellvertreter Florian Hintze dankbar. Die Ortsfeuerwehr Rethen bedankt sich bei allen Helfer*innen für die großartige Solidarität in dieser schwierigen Zeit.


Bleibt gesund! 👈


365 Tage im Jahr einsatzbereit

Eure Ortsfeuerwehr Rethen

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    Über den Autor

    Internetbeauftragter der FFW-Rethen

    Stellv. Jugendwart

    Tobias B. Administrator

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